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Narcisse Seppey

Narcisse Seppey stammt aus dem Bergdorf Hérémence am Fusse der Staumauer Grande Dixence . Er wuchs in einer Familie mit neun Kindern auf. Nach einer Ausbildung als Ökonom leitete er die Walliser Dienststelle für Jagd und Fischerei. Er ist seit 2006 im aktiven Ruhestand.  

 Geboren 1934 im Weiler Cerise oberhalb von Hérémence in einem Haushalt von neun Kindern und mit drei Kühen. Nach dem Tod seiner Mutter im Jahre 1954 schickt ihn die Familie in die Missionsschule Saint-François-de-Sales. Zur geistlichen Laufbahn fehlt ihm die Berufung und so macht er die klassische Matura am Kollegium von Sitten.

Lizenziat in Politikwissenschaft (Wirtschaft und Recht) an der Universität Freiburg. Als 15-jähriger schon verdient er sein erstes Studiengeld in den Sommerferien auf den Kraftwerkbaustellen der Grande-Dixence.

Verheiratet und Vater einer Tochter und zweier Enkel, verlor er seinen 20-jährigen Sohn Didier in den Hängen des Mont-Miné.

Politisch aktiv war er als Gemeindepräsident von Hérémence zwischen 1963 bis 1984,

als Abgeordneter im Walliser Grossrat und als Chef der CVP- Gruppe Mittelwallis

Beruflich leitete er bis 1983 den Schulzahnpflegedienst des Kantons Wallis und war dann bis zu seiner Pensionierung 2006 Chef der kantonalen Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere. Narcisse Seppey ist der Inbegriff eines zwar etwas rauen aber freundschaftlichen und offenen Berglers.

Er verfasste zusammen mit Charly Sierro ein Buch über die Rückkehr des Wolfs « Le retour du loup » und ist Gegenstand einer Biographie.

 

 


Veröffentlichungen

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